Death and rebirth

Summer is over. The trees begin to lose their leaves, nature is preparing for winter in our Northern hemisphere. Traditionally this was the time of the year which we associated with death. The death of nature, where the visible life withdraws and retracts into the potential for the rebirth next spring.

Our societies have lost many traditions, most of us are hardly aware of the change in Nature. We have heating and electric light when it is cold and dark and we have air conditioning in our houses for when it is hot. We have the possibility to survive the heat in artificial surroundings like shopping centers and recreational inside parks. 

Ignoring Nature, ignoring Death

We don’t care about Nature, in so many ways. And we don’t care about life, not really. Not at all about death. We try to ignore it as much as we can, only the names of certain days in the calendar,  like “All Saints” and “Totensonntag” (a protestant special day in Germany for remembering the dead) remind us about death and the people who have died in the past. How come that we need special periods and days to remember death and that we need to face it, sooner or later, ourselves? And how many people actually are willing to be reminded of it? Why is the topic such a taboo today which we try to avoid by all means?

The prize we pay for ignoring death and grief

Sooner or later every human being is confronted with death. Our parents die at some point, maybe a friend or our partner, even our child might be taken away from us by death. Now we cannot ignore it anymore. The question comes up now: how can we handle the loss, the grief and our new situation where the other is gone? We don’t find a lot of support in our surroundings, people feel awkward, shy away, avoid you even – and especially – in the moment when you are most vulnerable and would need their presence most. Colleagues at work expect you to show up after a few days as if you had taken a sick leave and everything was perfect again.  Death is cruel and the absence of a proper place for it in our society makes it infinitely more cruel – and we pay a huge prize for it, collectively.

Corona shows us our attitude towards death

At the bottom of how the Corona Crisis is handled by our societies lies the repressed fear of death. Death is the enemy which justifies all sorts of cruel practices. People are left alone in hospitals, entangled in all sorts of wires and tubes, unable to articulate themselves, unable to experience any benefit of being alive in such a situation and kept away from those people who could offer consolation, companionship and relief of fear and pain. They die under inhuman conditions and are taken away, somewhere, without having been able to say good bye. 

Quantity trumps over Quality

A society which sees human beings as a machine which needs fixing throws away the useless, life-less parts. Focused on the life of the body we reduce ourselves to meaningless creatures and we betray the deeper value of our existence as humans. We totally undervalue our interiority, our feelings, our psyche, our soul, as something to be discarded, unimportant. We value quantity before quality. We don’t allow people to decide if they want to enjoy their lives in the given circumstance as opposed to prolong it by any means. 

We are treated like little children – a call for personal responsibility

Many questions arise which find stereotyped answers most of the time, often even mandatory answers with the thread of punishment. Is a grandparent allowed to chose taking the risk of going to see their grandchildren despite the danger of catching Covid? Is the state authorised to forbid social contacts? Wouldn’t it be better to encourage responsibility in people and allow them to decide themselves – by giving them honestly the maximum available information – but certainly not only from the purely medical perspective – which are needed for their own decisions? Instead we are flooded with  fear mongering which is based on our collective neglect of death as part of life, which, after all, is unavoidable and needs to be integrated in life as the goal towards which every single one of us is heading.


Conscious Ageing, Conscious Dying = Conscious Living

For November 2020 I put together a short series of conversations about Death, Dying, Rebirth and the quality of Life. You find it at www.TheWisdomFactory.net

David Lorimer from the “Scientific and Medical Network” starts off the series, followed by a panel conversation among widows, an interview with a hospice worker and a conversation on how the experience of accompanying a partner into death can change one’s personal and work life.



Klimawandel und Bewusstsein

Beobachtungen zum Thema “Klimawandel”.

Ich gehörte einmal zu den Menschen, die “Wetter” und “Klima” nicht unterscheiden. Wenn immer es ein Unwetter gab, in der Nähe oder irgendwo anders auf der Welt, kam es mir leicht in den Sinn, dies mit dem “Klimawandel” zu begründen. Das war begleitet von einem Gefühl der Unfähigkeit, irgendetwas dafür oder dagegen tun zu können, ähnlich wie bei Erdbeben, wofür die beste Strategie ist, sich darauf vorzubereiten, damit der Schaden begrenzt bleibt. Erdbeben abstellen zu wollen durch irgendwelche Maßnahmen scheint wohl keinem eine realistische Möglichkeit. Aber die Erde aufzuhalten sich auch äußerlich klimatisch zu verändern doch schon. Oder? 

Das Klima der Erde soll mit drastische Maßnahmen beeinflusst werden, deren Folgen wohl noch keiner der Befürworter so richtig überdacht hat. Als Mir klar wurde, dass mittlerweile nicht nur ein paar Aktivisten für das Klima “kämpfen”, sondern überall Lobby dafür gemacht wird,  machte mich das neugierig, und ich begann, mich mit dem Thema näher zu beschäftigen. Bis dahin war es mir nicht wirklich wichtig erschienen, denn ich hielt das Thema “Klima” nur für ein weiteres in der Reihe der üblichen Panikmache, die ja regelmäßig in die Gesellschaft geflutet werden.

Aus der Perspektive der Entwicklungsstufen des Bewusstseins: das alte Spiel

Ich war nicht besonders gut auf der Uni, hatte nur eine zwei im Magisterexamen, aber was ich beim Mathematik Studium gelernt habe, ist logisch denken können, wenn immer es notwendig erscheint. Dazu gehört es, nachzuforschen, Beweise zu suchen, nichts “einfach so” zu glauben, vor allem wenn es erhöhte Wichtigkeit hat. Im normalen Alltagsleben kann man ja mal ein paar MIlchmädchenrechnungen machen, ohne dass eine Katastrophe eintritt, bei Themen, von denen das Wohlergehen der Gesellschaft und eventuell der ganzen Welt abhängt, ist das absolut nicht akzeptabel.

Als ich zum Thema Klimawandel erwachte, sah ich die Gesellschaft (in Deutschland, aber auch in anderen westlichen Ländern) aufgeteilt zwischen Menschen, die steif und fest glauben, wir Menschen würden selbst verschuldet untergehen durch CO2 Ausstoß, und die anderen, die wagen, das anzuzweifeln, und dann als “Klimaleugner”, kurzum als Bösewichte, abgestempelt werden – während die Befürworter der CO2 Apokalypse selbstverständlich die Guten sind.

Gut und Böse – der Weg durch die Stufen

Gut und Böse, Schwarz und Weiß, Das alte Lied:. Dies ist der  Mindset, der seit alters her Unfrieden, Spaltung und Krieg hervorbrachte. Im feudalen Gefüge bestimmte der Feudalherr, was und wer in die Kategorie “Gut” oder “Böse” gehörte, das Volk hatte nichts zu melden. Dann erklärten die Religionen, was entsprechend richtig oder falsch war. Die Menschen verinnerlichten das, dank ihres Glaubens. Man könnte auch sagen, sie kollaborierten freiwillig mit dem System.

Mit dem Aufkommen der modernen Wissenschaft wollte man endlich ganz genau wissen, wie die Dinge bestellt sind. Man stellt Hypothesen auf, die so lange als “wahr” gelten, solange sie nicht durch Evidenz widerlegt werden. So näherte man sich iterativ an immer mehr “Wahrheit” oder “Richtigkeit” an, und damit war auch “Gut und Böse” in der Form von “Richtig und Falsch” bestimmbar, jedenfalls immer bis zur nächst besseren Erkenntnis.

Dann, in der Postmoderne, tauchten die “Gutmenschen” auf, in einer Variante der feudalen Zeit, nur das jetzt nicht mehr direkt von oben bestimmt wurde, was als richtig oder falsch anzusehen wäre. Jetzt kann scheinbar jeder Mensch selber bestimmen, was gut und was schlecht ist und sich entsprechend in Lagern von Gleichgesinnten organisieren, die kollektiv ihre Weltsicht und Glaubenssysteme als die einzig richtigen darstellen, während die anderen, die “Ungläubigen”, natürlich die Bösen sind: Und das in Zeiten, wo man sich längst vom “Opium für das Volk”, von den Religionen, losgesagt hatte und man nun annimmt, dass man selber im Interesse der ganzen Gesellschaft, ja der ganzen Welt handeln würde! 

Die Glaubenskriege des 21. Jahrhunderts. – Wissenschaft als Erkenntnis-Technologie wird auf den Kopf gestellt und damit beliebig manipulierbar..

In den 60ern hieß es, an die Selbstverantwortlichkeit des Individuums appellierend: “Stell Dir vor, es gibt Krieg, und KEINER geht hin!”  Wir sind heute in einem Glaubenskrieg und viel zu viele Menschen gehen hin, kämpfen für ihre Ideale und scheinen sich wenig bewusst zu sein, was sie da eigentlich machen. 

Es ist cool in der Postmoderne, das eigene Gefühl und die eigenen Überzeugungen als das Non Plus Ultra zu sehen, als die eigentliche “Wahrheit”. Früher sagte man zu jemanden in dieser Ausdrucksform, er habe  “die Weisheit mit Löffeln gefressen”, er oder sie galt als Schlaumeier. leichtgläubig und unseriös. Heute ist die übertriebene Subjektivität normal. Wissenschaft, einstmals ein ernsthafter Versuche, mit Neugierde Dinge zu erforschen, wird heute entweder als irrelevant abgelehnt, da sie ein Werkzeug des bösen Patriarchat ist, oder sie wird manipuliert, aufbereitet, gefügig gemacht. Sie dient nicht mehr der vertieften und ständigen Suche nach Wahrheit, sondern wird selektiv eingesetzt, um “Beweise” zu finden für etwas, was man a priori für wahr und richtig hält. Statt neutral zu forschen werden zur Hypothese passende Arbeiten selektiert und die anderen, dem angestrebten Ergebnis widersprechenden, ignoriert und übergangen. 

Die neuen Religionskriege und die Bedeutung von “progressiv”

Wer eh schon ganz genau weiß, was richtig oder falsch ist, der braucht sich ja mit Gegenargumenten nicht befassen. Er braucht sich keiner Diskussion zu stellen. Er wird eher versuchen, Diskussionen zu vermeiden, denn da könnte er ja nach den Quellen gefragt werden, auf die sich seine Überzeugungen stützen. Und auch die könnten von den anderen hinterfragt werden und da müsste man stichhaltige Antworten haben, eben nicht nur Glaubenssätze, sondern Evidenz. Das scheint mir der Grund zu sein, warum heute diese so dringend notwendige Diskussion nicht stattfindet, denn Glauben kann man gemeinhin nicht rational begründen, offenbar auch dann, wenn die Themen wissenschaftlicher Natur sind.

Bedeutet heute “progressiv” sein, den Manipulatoren zu glauben, sobald es sich richtig anfühlt?

Warum sind  heute die sogenannten “Progressiven”  – von denen man immer annahm, sie befänden sich an der Vorfront der Gesellschaft – zurückgefallen auf frühere Strukturen des Bewußtseins? Warum verhalten sich so viele Menschen wie fundamentalistisch Gläubige, was wir mit dem Abklingen des Christentums im Westen ad acta gelegt zu haben glaubten? Und warum lassen sie sich von der neuen feudalistischen Herrschern einfach so bestimmen? Warum lassen sie sich vorschreiben, was sie zu glauben haben? Und warum glauben sie, aus eigener Überzeugung zu handeln und merken nicht einmal, wie sehr sie erfolgreich manipuliert und fremdbestimmt werden?

Es gibt wohl keine eindeutige und umfassende Erklärung dafür. Sicher scheint mir, dass es zur Natur des Menschen gehört, an etwas glauben zu wollen, was Sinn macht und Orientierung bietet. GOTT ist dafür ziemlich erfolgreich abgeschafft worden, nun ist auch die Wissenschaft von einem Instrument für Wahrheitssuche zu einem Selbstbedienungsladen in Glaubensfragen geworden. Spirituelle Gemeinschaften und weltliche Kulte, politische Gruppierungen, Fanclubs von was auch immer, bieten Möglichkeiten, die Leere aufzufüllen. Nur hat man heute statt dem EINEN Gott eine Unzahl von Göttern, deren Anhänger bis aufs Messer überzeugt sind, dass ihr Gott der einzig wahre Gott ist. 

Die alten Religionskriege emergieren in neuer Form, und einer davon ist der “anthropogene Klimawandel”. Oder ist es ein  “politogener Klimawandel”, unsere politischen Mächte, die ein Interesse daran haben, uns die “Wahrheit” unserer individuellen Schuld am Klimawandel zu füttern, um uns Schuldgefühle zu machen, die sie dann ausnützen können.Sie schaffen es doch tatsächlich, uns zu Ablasszahlungen zu motivieren in Form von Steuern und hohen Energiepreisen, und mit gelenktem Konsum von favorisierten Gütern  wie E-Autos. 

Cui bono? Und die Techniken der Manipulation.

Die tiefergehende Frage wäre dann: wer steht dahinter? Jemand, der Geld machen möchte, das scheint mir logisch. Und der es vermeiden will, in eine Diskussion über den Sinn der Forderungen hineingezogen zu werden. Wer immer das ist – und ich gehe nicht davon aus, dass das eine einzige Person ist -, der, oder besser: “die” wissen genau, wie sie ihre Ziele erreichen können. Aus der Psychologie wissen wir ja ziemlich gut, wie man Menschen dazu bringen kann, Gedanken und Meinungen zu haben, die von anderen stammen, aber als eigen wahrgenommen werden. Wir Menschen sind leicht täuschbar und manipulierbar, vor allem, wenn wir nicht ständig auf der Hut sind und die Dinge hinterfragen. 

Beispiel Medien

Die Medien sind ein hervorragendes Studienobjekt für gelenkte Meinungsbildung. Es ist interessant, wie Reportagen regelmäßig auf der Seite der “Klimahysteriker” stehen, bestimmte Reizwörter benutzen und gezielt Objekte und Daten auswählen, die die gewünschte Überzeugungsarbeit unterstützen sollen. Gegenargumente werden oft gar nicht erst erwähnt, geschweige denn darauf eingegangen. Ich hatte jahrelang kein deutsches Fernsehen mehr angesehen – und aus diesem Abstand heraus finde ich es jetzt besonders interessant, zu beobachten, welche dort besprochenen Themen ausgewogenen Information geben und welche eher durch suggerierende Informationen und  “weiße Lügen”, also durch Unterlassung anderer Perspektiven, manipulativ mit unschuldiger Miene an den Mann, die Frau und das Kind gebracht werden.

Das ist im italienischen Fernsehen nicht viel anders. Umso erfrischender fand ich es letzthin, als ein Meteorologe des aeronautischen Wetterdienstes  im offiziellen Wetterbericht zum “glühenden Weihnachten” Stellung nahm: Tagestemperaturen um die 18 Grad seien punktuell in dieser Jahreszeit absolut in der Norm. Aber dass diese ausgerechnet auf die Weihnachtstage fallen, ist generell nicht vorhersehbar. Dieses Jahr war es so, und ist wohl deshalb den Leuten als Anomalie geschienen, die dann in den Medien als weiterer “Beweis” für die dramatische Erderwärmung  verwendet werden sollte. Die Nachrichtensprecherin hatte offenbar eine andere Erklärung angesteuert. Es ist lobenswert, wenn sich ein Experte um die Fakten bemüht und nicht den Einflüsterungen folgt.

Ab auf die Schiene

Ach, und noch was: ein interessanter Beitrag im deutschen Fernsehen: Der Klimawandel soll mit dem Umsteigen von Menschen und Ware auf die Bahn bekämpft werden. In der Reportage wurde überdeutlich, dass schon jetzt die Bahn mit ihrer Infrastruktur völlig überfordert ist und keinesfalls in absehbarer Zeit das Doppelte an Beförderung auch nur annähernd zufriedenstellend leisten kann. Da stellt sich ja doch die Frage, ob die Menschen, die federführend solche Entscheidungen treffen, überhaupt mal jemanden befragen, der die Realität der Situationen kennt, anstatt sich von denen beraten zu lasse, die ihre Idealsituationen am Computer ausrechnen und keine Ahnung haben, ob und wie sich ihre Utopien in der “wirklichen Welt” realisieren ließen. 

Oder E-Mobilität

Und noch das Thema Elektroautos. Wie soll denn das gehen, wenn wir in Zukunft alle mit diesen Vehikeln unterwegs wären? Nach der Arbeit abends nach Hause kommen und das Auto an den Strom anschließen? Naja, vielleicht bläst da ja ein bisschen Wind, aber die Solarpanels auf meinem Dach liefern nachts keinen Strom, und den ganzen Winter über, selbst tagsüber, auch  nicht genug, um annähernd die Batterien voll zu bekommen.  Und das in einem sogenannten “warmen Land”: Italien.

Also Bahn fahren statt Auto? Nur dumm, wenn der nächste Bahnhof 15 km oder mehr entfernt ist und dann noch nicht einmal klar ist, ob der Zug auch fährt. Wer wäre dann noch fähig, täglich 8 Stunden im Büro zu verbringen? Es sei denn, man schläft gleich im Büro und macht eine Wochenendwanderung nach Hause, um die Katzen zu füttern.

Meine Erfahrung mit Solar

Und noch ein Nachsatz zu erneuerbaren Energien: Die Solarpanels auf meinem Dach waren nach 8 Jahren kaputt, Garantieleistung vorhanden, aber noch nicht einmal 10% von dem, was ich dafür bezahlt hatte. Und mein Traum von Stromautonomie ging auch schief. Wenn der Strom ausfällt, bekomme ich auch keinen von den Solarpanels. Der Strom, den ich nachts aus der Leitung hole, kostet das Doppelte von dem, was ich für eingespeisten Strom bekomme. Die Grundgebühr und Nebenkosten haben sich seit meiner eigenen Stromproduktion drastisch erhöht. Ich zahle seither etwa ¾ der Rechnung für alles Mögliche, die erhoffte Reduzierung der Stromkosten ist unbedeutend.

Naja, selbst wenn ich off grid ginge und Batterien hätte: wie lange halten die dann? Werden sie dann weggeworfen und kontaminieren die Umwelt? Ihre Produktion ist ja auch nicht gerade umweltfreundlich. 

Ist es das, was wir wollen?

Hat da überhaupt mal jemand darüber nachgedacht, wenn sie lauthals nach “erneuerbaren Energien” und auf Elektro umsteigen schreien? Solange wir nicht wirklich revolutionär neue Energiequellen haben, sind das alles unausgegorene Projekte, die aller Voraussicht nach die Menschen in unliebsame Überraschungen führen wird, wenn nicht sogar zu einem Totalzusammenbruch von Wirtschaft und Gesellschaft. 

Ist es das, was wir wollen? Es scheint Menschen zu geben, die das wollen. Aber gehörst Du wirklich zu denen? Und wirst du denken: “dumm gelaufen”, wenn du dich in vorindustrielle Verhältnisse zurückversetzt findest? Wenn Du das nicht willst, dann mache die Augen auf und beginne, selber zu denken anstatt dich von mainstream Protestlern verführen zu lassen (seit wann gibt es denn so etwas: “Revolution” Hand in Hand mit staatlichen und privaten Interessen?). 

Und lass Dich nicht einschüchtern und beschämen, wenn Du gegen die allgemeine Propaganda aufstehst, auch wenn sie dich in die “Klassenfeind”- Ecke schubsen wollen, wo immer auf dem politischen Spektrum. Bewahre deine Individualität und dein Recht, deine Ansichten zu vertreten und für die Berücksichtigung von allen Fakten und Daten zu kämpfen. 

Weg von jedweder Ideologie, zurück zur Vernunft!

Nachwort

Nun bin ich ja garantiert in der Ecke der Klimaleugner gelandet, denn sobald man die heilige Kuh berührt, kommt man unweigerlich dort hinein. 

Ich leugne keineswegs, dass sich das Klima wandelt, das hat es immer getan. Ich persönlich habe es gern warm, sitze gerade vor meinem Kaminofen mit Holz gefüttert aus meinem Wald,  und ich wäre froh, wenn wir eher wärmeren Zeiten entgegen gingen als einer neuen Eiszeit. Menschen, die gewohnt sind, den Temperaturregler hoch und runter zu schieben und dann für “alternativ” schreien, haben  wahrscheinlich keine Ahnung, wie anstrengend und “unbequem” das “einfache Leben” ist. Ich kann ein Lied davon singen, nach 30 Jahren Einzelkämpfer für alternativen Lebensstil. 

Die Lebewesen auf diesem Planeten mussten sich schon immer den wechselnden Bedingungen anpassen. Wir modernen Menschen werden wohl unseren absurden Anspruch auf Allmächtigkeit und die Idee, entgegen die Natur ungestraft handeln zu können, in jedweder Hinsicht, aufgeben müssen und uns an die Gegebenheiten anpassen. 

Die pseudoreligiöse Buse

Es ist eine leidige und potentiell für unsere Zukunft gefährliche Diskussion um das CO2.  Es ist wie ein neues Aufleben des Puritanismus, der Verherrlichung der Selbstbeschränkung und -bestrafung, nur das es jetzt nicht mehr Gott fordert, sondern diejenigen, die aus unserem Verzicht ihre Vorteile ziehen.  Wir sollen all das opfern, was uns das Leben erleichtert und erfreulicher gemacht hat für eine Sündenbockidee – ich glaube nicht, dass sich die Demonstranten darüber wirklich im Klaren sind.

Dabei soll alles Geld “verbraten” werden, so dass nichts für die wirklich wichtigen Dinge übrig bleibt. Es ist überhaupt nicht eindeutig erwiesen, dass das CO2 irgendetwas mit einer Erwärmung oder Abkühlung der Erde zu tun hat. Wir brauchen es zum Leben und es hat keinerlei Schädlichkeit für uns – ganz im Gegensatz von so vielen Schadstoffen in Luft, Erde und Wasser. 

Es gibt Wichtigeres als CO2 

Über die immanente, gegenwärtige Bedrohung unseres Lebens spricht plötzlich keiner mehr. Die Umweltverschmutzung, Trinkwassergefährdung (durch Fracking u.ä. und private Besitzrechte), der Medikamentenmissbrauch, Hunger und Fehlernährung, neue Krankheiten, Tiersterben, alte und neue Armut und mehr, auch die politischen Machenschaften und Kriegsgebaren sind vollständig überlagert von der CO2 Hysterie.

Da sollte doch die Frage aufkommen: Ist das CO2 nur ein einfach gestricktes Proxy, das Dinge gewollt unsichtbar werden läßt, die vor aller Augen passieren, für die aber keine Aufmerksamkeit übrig bleibt?

The power of myth – The Lion King


What an incredible beauty, where we can immerse our senses, when watching the new Disney version of the Lion King. Real landscapes, real animals in a beautiful world, this is what we see at the beginning. But is this really possible? Can you really film these scenes with real animals? 

Never mind this question, I don’t really need an answer, I just got caught in the loveliness of all, the mighty King and his wise words, the inconsciously audacious child – which reminded me of my own life when I believed to be more adult than I was -, the infantile love story of the lion cubs and the feminist ideas of the girl not to ever marry the boy. All these everyday, normal and often silly attitudes of humans represented by the intriguingly lovely lions.

The hero’s and the heroine’s journey

And yes, also like in real life, there is something going on beneath the beautiful surface. Unrecognised by those who believe in the goodness of all creatures – and who choose not to take alarming signs seriously – the evil forces develop and plan their takeover by enslaving and killing those who are in their way, threatening the whole tribe in every possible way in order to force them into submission.

Here is where the hero’s – and heroine’s – journey starts: Who will give in to the threats of the powerful and who will not? The Lion Queen does not succumb to the evil manipulations of Sherpa, the brother and murderer of the King, neither to the threat by the hyenes controlling the territory. She is wisely waiting for the right moment. However, the young female, Naia, who once, as a cub, had played with Simba, risks escape in order to look for support in fighting against the total annihilation of the tribe and its territory.

The need to take on responsibility to push against evil

The evil new king, Scar, who killed his wise and caring brother, was sure to have destroyed the baby prince, the promised king. He had relied on the report of the hyenas in charge, not realising that those are as evil and corrupt as he himself. So Simba survived and was adopted by other creatures where he lived in safety, beauty and pleasure – until Naia found him and reminded him of his sacred duty to take on his vocation as the king of their tribe, to become a responsible adult.

Why should anyone give up the easy and pleasant life, even if it is not meant for them? A lion who eats insects instead of going out hunting? A young adult who believes to have the right to idle around and follow the impulse of immediate pleasure in a surrounding where everything is provided for him? Now he experiences even  love, love for Naia with whom he had played in early childhood. He wants her to share his life of unending pleasure. But Naia is an adult and she knows about the shadowy side of life, the suppression and devastation of her tribe and homeland. She cannot accept, despite her love for Simba, to pretend that the real life out there is not happening and she chooses to leave the young man.

The role of the female: invite the male into adulthood

The archetypical power of the female over the male. It asks a lot of the female in being honest and in renouncing her personal happiness. But this is the only way to push the male out of his bohemian lethargy, to enable him to step up into adulthood and take on the task which is waiting for him. And so Simba, finally, joins Naia and returns home and confronts the evil uncle Scar who is playing all the possible cards he still has.

When Scar had come across Simba in despair near the corpse of his father, he had insinuated, that he, the little cub, had caused the death of his father The child had taken on the guilt, albeit not understanding. Scar ordered him never to talk about their conversation. Grown up he had forgotten all about it, but in the decisive moment of the final battle, the evil uncle reminded him of his “guilt”. This recognition weakened the strong Lion to the point that the evil uncle almost succeeded killing him in the same way as he did with his father.  But he reveals himself as the murderer, in his malevolent exposition of triumph. 

This is the moment when the mighty righteous male taps into his utmost power and  the female becomes an atrocious warrior. 

Betrayed mercy calls on the ultimate forces of destiny

Together they fight the evil forces, maintaining their dignity of not paying back Scar with the same cruelty he had used himself. Simba doesn’t kill him, but gives him the chance to live and to repent – and Scar, with the utmost  evil is using this gesture of compassion again to destroy and kill, fortunately without the desired outcome. At the end the creature is killed and eaten by the hyenas which he had used and abused for his evil purposes and who don’t believe him any longer.

What do we learn from this story?

The hero and the heroine have come back after life threatening experiences to defend the good and weaken the bad. They take over the place which is meant for them: being good leaders in the service of life and the community, in good relations with all other beings around.

The archetypical universal story lives on in us

It is a very old story, told  for centuries and everywhere all over the world in different forms. It is exposing the human existence embedded in the dichotomy of “good” and “bad”, of virtue and evil. The stories are told through personification of these human qualities. This way it is easy to realise who is the good and noble one and who embodies all evil. Whoever hears these stories feels a bell ringing inside, they are part of the collective unconscious. We know what they mean even if we, ourselves haven’t lived consciously any similar situation. The knowledge is in our bones -or with contemporary words: in the Akashic Field – and we understand the symbols perfectly and can relate them to our own lives. 

If we are courageous enough we can also realise that both these polarities are present in our own hearts: we are Simba and Scar at the same time, we are able to be and do both ways. We are asked to reconcile these forces in us, encouraging the good, understanding and defending against the evil without wanting to kill it. When we succeed to not indulge in revenge, the evil will be destroyed by its own doing.

The final question

What can we learn from this beautifully made film? First of all we need to ask. Why does it touch me?  What is it, that I recognise as true? Why is it that I can apprehend the future delusion when the young cub overestimates totally his understanding and his abilities? Why am I so touched when the two cubs meet again as adults? Is it just a silly story about animals or is it a metaphor for us humans, for you and me, after all? And the final question: where am I on my journey right now? And where do I still need to go to truly become an adult human being?

Never say: this is impossible!

An airplane, thought out by Leonardo da Vinci (object in the exhibition in Tübingen/Germany)

Visionaries see reality differently

It is only about 100 years ago that airplanes exist. we seem to have forgotten the short time span in which dreams of early visioneries came true. 500 years ago, Leonardo daVinci tried to find solutions for problems of his time, some of them worked, some of them were considered impossible, like people flying like birds.

Perpetuum mobile – does it exist?

DaVinci tried also to construct a “perpetuum mobile”, an everlasting movement. It didn’t work out and since then people kept believing that it doesn’t exist and never can. That’s what a visitor at the exhibition in Tübingen told me: He has learned at school, that it doesn’t exist. well, yes, at the material level with all the frictions and disturbances. But DaVinci’s dream has become true on the quantum level. But who understands Quantum Physics enough to come to be convinced that a perpetuum mobile really exists, despite what the old text books teach us? On the quantum level many things are possible which we ignored and are still ignoring. We need dedicated scientists to find that out, and fortunately there are many, although not recognized by main stream conventional science doctrine.

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New Energies – Breakthrough Energies

The promise of new energies and more: what I take away from the Breakthrough Energy Conference two weeks ago.

I need to say right away, these “New energies” have nothing to do with solar panels or windmills which seem to be the only ways of producing “clean energy” in the public opinion. Underneath of the desperate cry for abandoning fossil fuels. which is not backed up by any viable solution concept, there are pioneers all over the world, who dedicate their time and money to the research of truly new ways of energy production. 

How come that these possibilities do not appear anywhere in the climate change debate? 

Climate protection is not protection of earth and nature – the shortsightedness of the present discussion

Why do we want to destroy our landscape with fields of solar panels or huge windmills which plaster the soil with masses of concrete and hack birds into pieces? Why don’t we consider that, at night, when our future electric cars need to be charged, there is no sun to provide energy? And why don’t we consider either, how huge parts of the country would be filled with ugly buildings, containing batteries? It will be like a city behind the city, but with dead material which is difficult to dispose when exhausted! People seem to believe, that all these problems either don’t exist or resolve themselves without any problem,. 

It would not be the first time that good intent leads to a catastrophe.

And in the meantime we will be asked to pay taxes on CO2 emissions, which won’t eliminate the problem, but only increase the gap in life-quality, between the rich and the poor, between those who have enough money to buy a new sophisticated car and take airplanes at higher costs, and those who cannot afford any of that any more..

Why can’t people see that the really good solutions are around the corner and look totally different than what we are offered so far? 

Probably because we are culturally stuck in a worldview of more than 100 years ago. The physics which is still taught in schools and universities doesn’t allow, what in former times was called the “Perpetuum Mobile”. And yet, there is clear evidence, theoretical and practical, that there are machines which generate energy without constant input: after an initial kick they go on by themselves.

The old dream of humanity has become true – and the people ignore it completely.
– How tragic is that!?!

All new things take time, yes. The inertia is huge. All textbooks would need to be rewritten, the scientific view on the world would be upside down, and naturally people stick to their old beliefs and ideas as long as possible. The motto is:

 “Even if it was true, I wouldn’t believe it”

My takeaways from the Global Breakthrough Energy Conference

The conference was very encouraging and also consoling to me. I didn’t certainly understand the math and all of the graphs which were shown, but what I understood was the following:

  • With a holistic view on the world and a really open mind you can find completely new concepts in a new reality
  • We totally underestimate the power of water which goes far beyond water driven turbines!
  • This reality is spiritual. Materialistic science without the spiritual dimension misses out the most import insights and the true reality of the Kosmos
  • Transmutation is occuring in the labs. Alchemie is real. With that we can/could clean the present pollution of the world and shorten the decay time of atomic waste, change poisonous material into innocuous water and much more.
  • These new processes arise by learning from Nature . aligning with it and imitating its processes, instead of disrupting Nature (the current paradigm)
  • The sacredness of existence is the basis of all future development and the desire to support life in any aspect. 
  • Free energy devices are on their way, the Perpetuum Mobile is real, and  the end of the petrodollar – and with that of our present economic system – will gradually arrive. 
  •  Visions for a new economy are based on trust and transparency.

Whoever is inspired by what I write: You can buy the recordings of the conference of this year at https://globalbem.com/. Sooner or later they will appear on their Youtube channel where you can already find a lot of information. In the past years it seemed to be more about uncovering the things which don’t work in science and society. This conference instead was in a total positive view on the future where crucial problems can be solved – as soon as humanity is ready for that and willing to step out of the unconscious ways of being completely blind and ignorant.

Can you trust your Doctor?

lemons for prevention instead of masses of pills.

Bevormundung statt Hilfe im Gesundheitssystem – ein Erfahrungsbericht

Wenn Du auf dem Land lebst, bist Du von Natur umgeben. Und dazu gehören Mücken, Fliegen und vieles mehr. Dafür gibt es aber auch noch Schwalben, die sich von ihnen ernähren, die aber in den desinfizierten Städten kaum noch vorhanden sind. Wer weiß. Vielleicht sind sie auch bald am Aussterben, wenn wir so weitermachen mit der Giftspritze. 

Zu den unangenehmen Tierchen gehören die Zecken, deren Zweck in der Natur  mir nicht bekannt ist, aber sie sind halt eben da. Und man kann davon gebissen werden. Es gibt Gegenden in Europa, wo FSME gehäuft auftritt, und auch Borreliose.  Italien, wo ich lebe, gehört da definitiv nicht dazu.

Das Zeckenproblem

Ich hatte sehr viele Zeckenbisse in meinem Leben. Als Kind und Jugendliche in Oberfranken, im Urlaub in der Steiermark (beides gefährdete Gebiete für negative Folgen von Zeckenbissen) und unzählige Male hier in meinem Anwesen im italienischen Umbrien. 

Diesmal zog ich die Zecke nachts  im Halbschlaf heraus, und zum ersten Mal blieben die Beißwerkzeuge drin. Blöd gelaufen. Das Internet sagt, gleich rausmachen erhöht die Infektionsgefahr der Wunde, am besten Wundcreme drauf und abwarten. Das tat ich und in 2 Tagen entwickelte sich ein kleines Entzündungspolster um die Bissstelle, während in früheren Fällen nur eine kreisförmige Rötung für einige Tage entstand und dann abflaute.

Beim Arzt – Bevormundung statt Beratung

Ich musste sowieso bei meinem Hausarzt vorbei und ich bat ihn, die Zecke rauszumachen, denn sie war an einer schwer einsehbaren Stelle für mich selber. Der geriet mal wieder in Aufruhr: Antibiotika musst Du gleich nehmen! (Das hatte ich schon das letzte Mal verweigert). 

Keine Berücksichtigung der Sachverhalte und Konsequenzen

Eben hatte ich dem Arzt  erzählt, dass ich einen Internisten aufsuchen möchte (er muss dafür eine Weiterleitung ausstellen), weil ich Darmprobleme habe, denen ich mit Probiotics und täglichem Selleriesaft bisher noch nicht super erfolgreich begegnen konnte. Und jetzt soll ich, eben mal so, wieder Antibiotika nehmen, zur Prophylaxe, wie er sagt. Antibiotika zerstören aber bekannterweise die Darmflora und verringern damit meine Darmprobleme sicher nicht . Er wurde ärgerlich weil ich nein sagte und er versuchte, mir Angst einzujagen, dass ich, dann wenn…., ins Krankenhaus müßte (er beschrieb es so, als wäre man dann halb oder ganz tot), und er habe schon 5 Fälle gesehen, wo das die Folge war.

Unverhältnismäßigkeit in der Behandlung

5 Fälle in 30+ Jahren Tätigkeit als lokaler Arzt! Und dafür sollen sich die vielen Menschen, die jährlich von Zecken gebissen werden, regelmäßig die Darmflora zerstören, einfach so? Er wurde auch ärgerlich, als ich ihn an die zunehmende Antibiotik-Resistenz in der Bevölkerung erinnerte, die auf unnötige und unsachgemäße Medikation beruht, und dass die Nebenwirkungen von Arzneimitteln einer der Hauptursachen für das Sterben der Patienten ist, nicht die ursprüngliche Krankheit selber. 

Patienten sollen sich der Macht des Arztes unterwerfen

Ich habe zuf#llig einen Bruder, der Arzt ist und sich mit diesen Dingen beschäftigt, ebenso mit wahrer Vorbeugung, z.B. durch Stärkung des Immunsystems. Das zu sagen, machte wenigstens etwas Eindruck auf meinen Arzt, der seine Patienten behandelt wie unmündige Kinder, die keine Stimme im Parlament haben, und die er zum Tablettenkonsum anregt, nicht zuletzt durch massive Drohungen. Ich sprach an, dass Angstmache sicher nicht eine gute Behandlungsmethode ist. Naja, vielleicht denkt er ja mal darüber nach im stillen Kämmerlein.

“Normalen” Ärzten geht es nicht um Heilung

Eines wurde mir wieder mal deutlich: wir sind die Spielbälle der Schulmediziner und deren beschränktes Wissen über HEILUNG, im Gegensatz zur Symptombekämpfung (es gibt ein paar rühmliche Ausnahmen unter der Ärzteschaft, kein Zweifel).

In meinem Fall sehe ich, dass ich hier in meiner Lebenssituation keinen Arzt habe, dem ich mich gern anvertrauen würde. Ich fühle mich alleingelassen und hoffe nur, dass ich mir nichts Ernsthaftes einfange, um nicht im “Gesundheitssystem” entmündigt zu werden, wenn ich mich nicht mehr dagegen wehren kann.

Antibiotika sind super – wenn sie angebracht sind

PS: Ich werde natürlich Antibiotika nehmen, wenn die Schwellung nach der Entfernung der Störelemente nicht eindeutig geringer wird. Nicht selber in diese irrationalen Ängste zu fallen und geduldig abzuwarten ist natürlich eine Herausforderung, die viele Menschen nicht annehmen wollen, die aber sicherlich eine Chance ist zu weiterem persönlichen Wachstum, zum Training in Selbstverantwortung. 

Waking up to climate change – or the shadow of GREEN.

How Green started

I grew up in the sixties. My mother kept a vegetable garden to feed her 5 children. Working too hard, she got a heart disease and had to stop. But the idea of connecting with nature and taking care remained. In the 70ies she founded a citizen’s movement where they collected used plastic items and tried to find enterprises for recycling. This was long before the plastic waste topic entered into public consciousness.

When I lived in Berlin I had an old farmhouse in the then so called “Westdeutschland”. My biggest joy when I arrived there, was to find what had grown in my garden while I was at University. I had started out with physics, but then I  changed the subject. Today though, I am coming back to it. For 30years now, I have been living in the Italian countryside, in close contact with nature, with solar panels on the roof and organic farming. 

Physics and climate change

Now I am keenly interested in physics and other sciences. Why? Because the climate change topic is filling up every corner and people try to tell me that my car is causing the death of our planet.

Climate change  was not in the forefront of my mind so far, as I haven’t been watching the latest news for decades. Whenever the weather is different from what we would like, I certainly started to say: “climate change?” as a possible explanation. People always complain about the weather – but, weather is not the same as climate! Before the climate change discussions we didn’t have a scapegoat, except God himself who dared to send us rain or heat when we didn’t want it. Our memories are short; every time we think: “this is exceptional, it has never been like this” etc. it is not necessarily true. It is just the way we humans deal with reality.

If you don’t go for it, you are guilty

Now, when I had to defend myself why I didn’t want to join the “Friday for Future” manifestations, I started to get interested. I get accused of being in favor of the death of future generations –

WHAT? 

If people really believe things like that, then it is time to find out what information they are fed, what myths they are believing. Such an accusation is really heavy and should have some real fundament when you utter it. 

The scientist in me woke up and together with the psychologist the integralist and the life-experienced part of me started to research.

The psychological basis

When you live in another country than were you were born and grown up, you keep the memory of your home country often, at the point where you left it. You don’t live the changes, you believe, it is like then, when you knew it. It is often an awakening in itself, when you realise that things have changed there, while you were away. But this is also a huge chance because you have the possibility to see things from a distance: you are not involved in parties and power games, preferences and dislikes. You are somewhat neutral while understanding the mentality of the people inside out.

How development works and the problem with green.

When humans develop, they naturally distance themselves of what they were and believed in the previous stage. If the development goes right, the insights and skills of the previous stages  will be integrated and used appropriately. Green rejects science and acts out of the emotional center. This is understandable, but it grows into paradoxes which people in the green mindset are unable to even perceive, let alone address. The contradictions they create in their minds and actions are huge. As long as they are not in decision power, it is no problem. Everyone has the right to get himself – or herself – into trouble. But if the political powers bring their own contradictions as guiding force into the decision making process, everyone is impacted.

The green-blue-purple potpourri is not science

The present climate debate is a strange mixture of green ideals, conventional thinking and magical beliefs. Science is used in scientistic ways: The ideological scientists start with what they want to show. Then they look for arguments, or research results, which feed their assumptions. Real science, instead, is open to the outcome. It starts with a hypothesis and tries to falsify it (instead of trying to prove it!). Serious scientists assume their hypothesis to be proven only as long as they cannot find any valid contradictory argument. They use evidence instead of purely mathematical models which can be changed at will by just changing one parameter. With the last sort of science you can create whatever outcome you want. (Read “The science delusion or “Science set free” by Rupert Sheldrake”

People’s habit of fearing death

Every generation has its version of doomsday, nothing new under the sky. But when this comes out of fundamentalist beliefs in simple causes, in the “climate” case the CO2, then it is time to rethink the story. Decisions are being made which are very likely to create real damage in the short term and for the people right now (as opposed to possible humans in decades or centuries from now),.

Fundamentalist progressives – progressive fundamentalsists?

The weirdest thing, in my eyes, is that the defenders of human made climate change believe to be progressive, at the forefront of society, while in fact they are mainstream. They have succeeded to instill their ideas everywhere and are dominating the discourse. Other voices are repressed, for instance by untruthful Wikipedia entries, which are full of not proven accusations and polemics, in which the described people have no voice at all. Scientists who try their best to give a bigger picture are insulted and accused of whatever seems to make the most effect in the eyes of the listeners.

In short: the previously liberal Germany has entered into the “politically correct” society, where people are not heard and they are fought against if they happen to speak against the ruling ideology. 

Repeating the errors of the past?

I am really wondering if we are not repeating the last century? Totalitarian societies seem to be the goal, everywhere. The idea of democracy is beautiful, its birth painful and long. And its delicate flower is very prone to be destroyed by people who are not yet ready to be responsible citizens, who need an authority to tell them what they should believe and think and do. Erich Fromm wrote a book about that in 1941, in the face of WWII. “The Fear of Freedom

We seem to be in the same situation now, again, where people prefer to live in ideologies instead of being open themselves to reality, evidence and logical empathic thinking, free of falling into the trap of the triangle: victim – perpetrator – rescuer. The climate change warriors want to “save the world” by imposing their simple and limited ideas on people of the rest of the world who are less noisy and get cut off  when they dare to open the mouth. 

The fallacy of believing in simple solutions.

The world is far more complex than imposing CO2 taxes and everything will be fine. It will be problematic, it will increase the gap between rich and poor in the rich countries and it simply cannot be followed in developing countries if they don’t want to buy into their own suicide. 

So why should we throw away our living standards for an idea which by no means is proven to be true? People are told white lies, incomplete or manipulated research data, ideological interpretations and more, they are abused like the masses who wanted the “total war” 90 years ago

We humans are not able to think for ourselves when we are caught in fear. The climate change movement is spreading fear in an unbelievable way.

Green started with the desire to protect NATURE.

 Before all that, we tried to protect nature by the justified preoccupation of losing too many species. Now the mass murder of birds and the destruction of woods and beautiful landscapes are ignored when it comes to windmills. The solar panel fields are not only ugly, but they destroy huge areas of nature and the natural habitat of many animals.

Shouldn’t we begin to think that there is something not right here? 

Do you want to protect nature now? Or do you agree to destroy it now for a completely arbitrary and insecure scenario in the future?

CONCLUSION

Having said all that I want to underline that I don’t ignore that the climate is changing. Everything in life is changing all the time and it is useless to try to keep things as they are. I am not sure that CO2 is the culprit, there are scientists who proof that our globe is living in cycles of warm and cold and the previous warm periods were certainly not caused by cars and airplanes. 

I am for unbiased research which takes into account as many factors as possible, from sun and clouds to regional differences. (The Arctic had increased in ice for a few years when already everyone spoke about global warming. Maybe it is not global? A detailed reading of data HERE).

I am for looking at the methods how the research is done and how “truth” is constructed. And I am for radical consideration of the do-ability and the impact which the decisions will have on all areas of life, in Europe and on the planet.

Bjorn Lomborg has done an extensive study on what to do to make the world a better place. How much money spent can do how much good to people in the world. Infant nutrition is in the first places in huge positive correlation, climate investments – you probably didn’t know! – have a minus correlation. He has written detailed books (one here) and has given easily understandable talks (for instance this one). Why not get informed about that when you want to be helpful for the people on this planet?

The Troyan Horse is lurking everywhere behind the corner!

Last but not least: “Follow the money”! Who is earning on the climate change fear?  And who will be paying it – or better: is already paying it? As long as we do not consider the other side of the medal we are likely to make huge and maybe irreparable errors which will be load for the generations to come – other than CO2! 

The color code mentioned in this article indicate levels of development in SPIRAL DYNAMICS

Climate Change Movement – Some politically non-correct considerations

Wenn gute Absichten zu Ideologien führen

Ich musste mich letzten Freitag Freunden gegenüber verteidigen, dass ich nicht mit auf die Freitag für Future Demonstration gehen wollte.

Ein neues Thema für öffentliche Panik

Ich bin einfach der Meinung, dass diese momentane Hysterie mal wieder eine Mode ist. Vorher war es Feinstaub, dann auch mal Stickoxide, oder die Vogelgrippe (die uns veranlasste, vorbeugend einen Haufen Medikamente zu kaufen – und die Grippe kam dann doch nicht, haha), die Schweinepest oder was sonst noch. die Phantasie, neue Angstobjekte aufzubauschen, hervorbringt. Das ist offenbar endlos.
Jede Bewegung meint, es ist super ernst und dringend. Ängste werden geschürt, die rationales Denken verhindern und alles zu Glaubensangelegenheiten, bzw. Ideologien macht: Dafür oder Dagegen. Und dann verschwindet sie wieder in der Versenkung. War wohl nichts gewesen, mit der Super-Ernstheit, oder?

Entscheidungen sollten gut durchdacht werden auf alle Konsequenzen hin.

Ich denke, dass alles viel zu wenig durchdacht ist. Wenn Du mir ein Klimapaket verkaufen willst, dann sag doch bitte erstmal, wie genau du das umsetzen willst? Elektroautos für alle und gleichzeitig Solarstrom? Ist doch wohl nicht Dein Ernst!! Wenn die Leute abends nach Hause kommen und ihr Auto in die Steckdose stecken werden, gibt es keine Sonne. Und genau dann wird das Netz überbeansprucht. Also dann doch wieder Kohle her oder Gas, denn man braucht ja das Auto morgen wieder.

Übrigens hatten wir ja schon einmal Autos, die wesentlich weniger Sprit verbrauchten. Die wollte aber keiner, also ist die Produktion eingestellt. Da hätte der Bürger seinen Willen schon mal zeigen können, auf Co2 Ausstoß zu verzichten, bzw. ihn zu minimieren, oder? Und jetzt wird gefordert und Geld rausgeworfen für unausgegorenes Wunschdenken. Naja.

Wie man Geld begräbt

In meinem Dafürhalten wird das Geld an genau der falschen Stelle ausgegeben. Nachhaltige Landwirtschaft, natürlicher Kreislauf, Bodenverbesserung usw. wäre eher angesagt, als Milliarden zu versenken in Blödsinn.

Greta klagte die Welt an auf der Klimakonferenz. Geld dürfe kein Thema sein, wenn es um das Klima geht. Das zeugt, ehrlich gesagt, von totaler Unwissenheit. Es gibt viele ernstzunehmende Probleme auf der Welt, für die sich das Geldausgeben wirklich unmittelbar lohnt und Menschenleben in Millionen rettet. Jetzt, nicht hypothetisch in 100 Jahren.

Here die Grafik, wo man sehen kann, wofür Geld ausgeben sich am meisten lohnt im Sinne von “Gutes Tun” https://bit.ly/2QEVQjz

Mit all dem CO2 Gerede es sieht ja fast so aus im Moment, als würden die Leute glauben, CO2 sei gefährlich, giftig oder so was ähnliches! Wer das glaubt, sollte kein Cola oder Bier mehr trinken oder jedwede andere Art von Sprudelwasser.

Und es scheint auch nicht bekannt zu sein, dass alles Grüne in der Natur CO2 BRAUCHT, um Sauerstoff herzustellen. Vielleicht sollte man wieder Bäume und Büsche in die Betonstädte pflanzen, um die Luft zu verbessern, anstatt CO2 Steuern zu Lasten des Normalbürgers einzuführen?

Das meiste des Obigen hatte ich auf HUMAN CONNECTION gepostet und einige Antworten bekommen. Das veranlasste mich, den folgenden 2.Teil zu schreiben:

Warum ich bei Fridays for Future nicht mitmache

Man hat mich eingeladen, das nächste Mal mit auf die Demo zu gehen, aber das werde ich nicht tun, denn das würde für mich bedeuten, dass ich alles unterstütze, was da so auf Plakaten herumgetragen wird. Das tue ich nicht, aus im ersten Teil schon beschriebenen Gründen. Die Lehrer sollten den Kids beibringen, selber für sich und ihre Umwelt VERANTWORTUNG ZU ÜBERNEHMEN, ANSTATT VON ANDEREN ZU FORDERN. Das ist das gegenwärtige übliche Spiel. Und wenn die Lehrer mit demonstrieren gehen, unterstützen sie das Externalisieren von Verantwortung.

Zum Thema “gut gemeint, aber ins Gegenteil treffend”: in meiner Generation sind die Studenten auf die Straße gegangen und haben einiges erreicht, zweifellos. (Aber sie haben nicht ihre Eltern oder Lehrer mitgenommen, sondern eigenverantwortlich gehandelt). Der Haken war, als sich alles als Ideologie verfestigte und extrem wurde, kam die Bader-Meinhof Gruppe heraus, eine “Bedrohung der freiheitlichen Grundordnung”, dem dann durch Gesetze entgegengetreten wurde, die genau unsere Freiheit als Bürger einschränkten. Blöd gelaufen? Naja.

Wenn immer der Kopf von den Emotionen überrannt wird, kommt mit großer Wahrscheinlichkeit genau das Gegenteil heraus von dem, was man eigentlich angestrebt hat.

Übrigens Emotionen.

Die Kids sind sehr jung. Könnte ja sein, dass sie zum ersten Mal in ihrem Leben mit ihrer eigenen Endlichkeit konfrontiert werden, mit der Tatsache, dass es Tod gibt. Und da wird im allgemeinen mit Panik reagiert, auch bei den älteren Menschen – was sicher nicht die beste Vorbereitung für das Unausweichliche ist. Dann setzt man halt alle Energie in den Versuch, dem Tod zu entkommen, irgendwas oder irgendwen als Schuldigen zu entlarven und zu hoffen, den zunichte zu machen und sich dafür Unsterblichkeit zu erkaufen. Eine uralte Illusion in der Menschheitsgeschichte.

Zurück zu den Demonstrationen gegen Klimawandel:

Ich wette, dass 95% und mehr Kids ein Smartphone in der Tasche haben, wahrscheinlich sogar die neueste Ausgabe. Kein Gedanke an die vielen Kinder, die ihr Leben und ihre Gesundheit ruinieren und in die Minen steigen, damit wir auf dem letzten Stand der Technik sein können und hier wird das überholte Modell mal eben in die Mülltonne geworfen. Klimawandelprotest ist Lippenbekenntnis, solange man selber sich im Bequemen und Unbewußten ausruhen kann.

CO2 Steuer.

Industrie und Benzin verteuern: Damit haben wir WAS erreicht? Die Industriegüter, die wir kaufen (und viele davon auch BRAUCHEN) werden teurer und die, die genug Geld haben, klimpern mit den Wimpern und bezahlen halt ein bisschen mehr. Die anderen, die sich endlich auch mal einen Urlaub in der Sonne leisten konnten, können das dann nicht mehr, und viele wichtigen Dinge können sie sich kaum noch leisten. Jede Verteuerung in der Produktion wird hauptsächlich vom kleinen Mann + Frau getragen. Dabei sei dahingestellt, ob man viele von den Dingen, die produziert werden, wirklich braucht.

Statt den Kleinen zu belasten, soll man lieber da hingehen, wo tatsächlich C02 Emissionen stattfinden: Bei den Waldbränden jeder Art wir gerade wieder überall geschehen (Zweige verbrennen im eigenen Garten ist ironischerweise verboten) und Massentierhaltung, deren “Erzeugnisse” zu mindestens einem Drittel einfach weggeworfen werden in den Supermärkten! (Als wären Tiere Dinge, die man beliebig wegwerfen kann!). Und, ja, das Militär, vor allem USA!, an das ich vor dem Video mit Erwin Thoma nie gedacht hätte! Und die Mode, Betonhäuser hinzustellen als Normalding. Auch daran hatte ich vorher nicht gedacht! Ich selber bin in einem Fachwerkhaus aufgewachsen und lebe jetzt in einem Steinhaus, Gott sei Dank.

Naja, soweit erstmal für heute.

Ich hoffe, ein bisschen gezeigt zu haben, dass wir, in der besten Absicht, uns oft auf Teilwahrheiten fixieren und daraus versuchen, Lösungen zu finden, was zum Scheitern verurteilt ist. Mein Anliegen ist es, darauf aufmerksam zu machen, wenn Menschen reduktionistisch Entscheidungen treffen, wenn sie nicht genug Perspektiven berücksichtigen und, ganz allgemein, nicht unterscheiden können zwischen emotionale Panik und ruhigem, weisen Überlegen.

My experience with communist countries


I lived in West Berlin from 1972 to 1984 as a (West German) university student.
Life in the West of the city was very particular, you could find everything, culture and nature. Cultural experiments all over the place, experimental theatres etc. alongside with traditional rituals like the Christmas market in the (then) centre at the ruin of the Kaiser Wilhelm Gedächtniskirche. It was exciting and rich, vibrating and colorful. An optimistic response for the fact that we were surrounded by the East.

In West Berlin you could get everywhere with public transport – although sometimes with 20 minutes or more waiting in a freezing night, and you could bike on extra lanes. And if you had a car it was pretty easy to get everywhere – except to the east part, obviously.

Two underground lines passed under the East territory and it was ghostly when the train slowed down at the closed stations. There was dimmed light and armed police wandering around. I was always happy to come out on the other side again. It was a dark feeling of danger and oppression, also when we went from West Berlin by the mandatory and guarded highways to West Germany, which we did very often.

Several times a year we went to East Berlin, mainly for attending theatres. There was the famous Brecht Theatre “Am Schiffbauerdamm” and the “Komische Oper” with his artistic director Felsenstein who experimented a new style of opera in which the singers were really actors and not just standing around singing as it was normal in the past.

It is right what other contributors said: West Berlin was shiny and tried to show up as a brillant city while East Berlin was grey and monumental in the “new center” with the ugly expression of socialist art and architecture. In those times all money was directed to the capital to give the impression to foreign visitors that East Berlin was a thriving city – and East Germany a normal country. That it was certainly not and you could see it in many ways: the full supermarket in East Berlin with dozens of shelfs of THE SAME product, the strange atmosphere everywhere, including in the almost not existing restaurants or cafés where you were treated like sheep, The big Dom (=main cathedral) without the vault and pigeons living in it and only a few meters from the main “tourist” areas: houses which were about to fall apart and full of projectile holes in the facade.

I knew also Leipzig, a major city further south and the difference to East Berlin was enormous. Let alone small cities or villages. You must have seen it to really get a feel how communism has destroyed everything. When I visited Albania in the early 90ties I knew already from East Germany how things look like in such a country. But Albania, then, was a real big shock, and East Berlin and East Germany seemed to me a paradise in comparison to Albania. The poverty and destruction was unbelievable – and what I am hearing the same is now going on in North Korea, even maybe worse, although WORSE is really hard to imagine when we are used to our 21st century civilization.

Coming back to East Berlin. Every time we went there was connected with fear: You and your car were controlled thoroughly, both ways, in and out. It could take an hour or more and you never knew if you would be back home that evening because they could find something or invent something to keep you as a prisoner. (It happened to a friend of mine who, after a year or so, was BOUGHT back into freedom by our government).

Every time when you entered East Berlin you had to pay quite a sum for the visa and you had to exchange money 1:1 (although the real value was around 1:4) which, additionally, was hard to spend in one day only as there was hardly anything to buy which you would also want to buy. I myself bought musical scores, whatever they had, not knowing if I ever would use them. Those I actually needed were not available with 95% probability.

You had to spend all the East money before going back to the West – as if anybody wanted the cheap and worthless aluminum coins on our side of the city! You could get into trouble if you had forgotten to get rid of the east-money before entering the control section. Totalitarian regimes create an intolerable climate! Anyways, I came to assemble quite a library of musical scores which, later on, I actually used and was happy about that as they cost much more in the West and also today.

Summary: It is no joke to be in a totalitarian police state, not as a visitor and not at all as a resident. Observing present revivals of totalitarian movements on the right AND on the left make me fear that the lesson of 20th century communism and its bloody and oppressive impact on millions of people is already forgotten and people who promote neo communist ideas haven’t learned anything from history. These are not situations in which ANYONE wants to live in, except the very few who are in power!

So, please, don’t adhere to totalitarian movements which see only black and white! This is the beginning of totalitarianism.

I published this article in December 2017 at Quora on the question: What were the differences between east and west Berlin during the period of the Berlin wall?

Jordan Peterson – Integral and not only for young men!

Ken Wilber interviewed about Jordan Peterson: a confirmation

When I came across Jordan Peterson, I was struck by his knowledge, bravery and ability to convey his ideas in a way which seemed “integral” to me. The integral community widely ignored Peterson at that time and I started to talk about him, with some success with people who actually took the time to listen what he was saying. The main message I got: Peterson is somewhere first tier, at best orange, probably blue – as he is focused of helping people to get some order into their lives -, but integral?

The Jeff Salzman, a highly esteemed integral podcaster, tooted into the same horn, to my surprise. I wrote two responses to him as an open letter, sent it also personally to him. (You can find them below)

I never got an answer. Why not? I guess that he hadn’t actually listened to enough of Peterson’s videos and made his judgement on an incomplete picture. No problem, we all learn more and more in time.  Later, when he was interviewed by Rebel Wisdom, he already spoke a little differently. (https://youtu.be/hfJbrS75_Gs).

What a satisfaction for my little ego when the last video of Rebel Wisdom came out, where Ken Wilber is interviewed about Jordan Peterson.  https://youtu.be/bDjCnFvz11A  Ken says right away: Jordan is a INTEGRAL THINKER.  I was right and so was Mark with whom I had watched about a hundred of Peterson’s videos and had talked them over together. Finally the pro-con-conversations in the forums can get less derogative, hopefully acquire a little more appreciation for the enormous good work which Peterson has done – even if he doesn’t yet get far enough in some of his considerations, as Ken remarks.

Fact is that once, after the debate Peterson – Harris, I had written to Peterson and suggested to look into the integral roadmap. I felt that he was spending too much energy on exposing the differences by wanting to be right. This would become obsolete when he had seen that both of them were talking the about  the same thing, but from the perspectives of different quadrants. If they could see that, they would realize that they were more agreeing than disagreeing. Too bad that neither of them knows about Ken’s map. It would be very helpful for both of them and sharpen their message a lot. Also here: no answer. People are too busy I guess.

Ken Wilber and Jordan Peterson. Both have changed my life deeply, the way I see the world, myself and other people. Looking back in my life, these two men have had the biggest impact on me and my understanding of life on this planet. I am deeply grateful and happy that they are keeping up their good work in complementary to each other, each one covering important aspects, often overlapping, sometimes with different emphasis on different areas. Both together give a truly comprehensive picture of reality, in my opinion and in my own experience. THANK YOU! M

LIFE: Seeing the bigger picture

Our life’s journey starts with the moment of birth, but probably with the moment of conception or even before when we adhere to the respective beliefs. When it actually starts is not so important, but the events and experiences it is filled with are weaving our life story to a more or less complex net of moments and our response to them.

The impact of childhood

In the first years of life we are almost entirely dependent on somebody who cares for us, feeds us and teaches us what to think and to say and how to behave in our special environment. Growing up we slowly liberate ourselves from this dependance, hopefully. From the very first moments of our existence we experience the world with our senses. Our psychology forms accordingly. Who had good experiences in early life normally grows up more easily into an adult human being than those of us who were exposed to physical or emotional hardship or even intentional malevolence. But it is not always so. The question arises: Why do some people, who have suffered a lot, have so much difficulty in life and even destroy it and the life of others, while others who had experienced similar situations grow up and become wise and altruistic?

Despite the validity of the law of cause and effect, the answers are not so blatantly easy. Apart from the genetic material and the psychological fields of our ancestry which we bring into the world, there seem to be many other factors in play which people have tried to figure out for a long time. The question: What is LIFE and what makes it meaningful? What is our predisposition, what are our unconscious orientations and our conscious influences?

Typologies

The idea of looking for similarities and collect them into typologies is equally ancient, but only in the last few centuries, typologies have been studied more in depth. They provide a map where you can find the similarities and differences of people and make some good prediction for the thoughts and behaviours of those who belong to a determinate category.

They exist, if you like it or not

I know, some people will protest now, even vehemently, because they don’t like the idea of humans being categorized, because they believe in the absolute individuality of every single human on earth. Well, this is also true, but partial, as everything we talk about in our quest for truth and wisdom. We all are individual souls in individual bodies, but it is also true that you can make good distinctions and find a certain number of sufficiently different “boxes” where you can put yourself in and those around you, with a certain probability of getting it right.

Examples

I give you an example: Many years I did an experimental course of the Enneagram. For several years we came together, 10 days every time, hundreds of interested people, and by a variety of exercises we were encouraged to find out ourselves to which type we belong. When we then met in the subgroup of people who identified with the same type as you, the surprise was huge: What everyone of us thought to be a specific trait of our own personality revealed to be exactly the same among all of us. Good-bye my belief in the individuality of myself! There were people who behaved and felt exactly like myself! Wow!

Another example are the levels of personal development: As a child we think and behave different than in adult life. I think there is common agreement here. But how is that different? And did you think and believe the same things when you were 20, 40 or 60? Probably not. In my life I have observed so many changes in what I thought about life, about myself and about others, about society, politicians, doctors. The list is endless. There are people who never change their mind – and also that is an indicator for the level in which they live their lives in. We are growing through many levels, if our development is healthy. A good source to learn about that is Spiral Dynamics, and even better Integral Theory which includes Developmental Psychology.

Our life experience is impersonal

We still might think that is is just us who have the fortune – or misfortune – to change our attitude to life and to the world. But it is definitely not. We grow up in a predictable way, nothing really special about every single one of us – while we are totally special in HOW we grow up inside ourselves, in HOW we express our type in the world, how we act now and in the future and how we see and integrate our past.

Our personal life experience is rich in its actual expression, but it is totally impersonal as category of experience. Everybody experiences the same things in life, childhood, growing up, pain and frustration, sexuality, bonding, interests in something, joy and sadness, illness and death. We add our personal flavour to all that, we live these things in different settings and with different “colors”, but the experiences themselves are profoundly impersonal in the sense that they are the ingredients of human life, the consequence of our sensory equipment, of our ability to think and to desire, our innate urge to live the life we are given.

We are actors on the stage of LIFE

It really helps when you are aware that your personal drama has nothing really to do with you as an individual, but that it is playing out in your body, mind and spirit, as you are a player in the big game of life and you have to play that special role on the stage, where you are one of the innumerable actors.

Journaling interests and everyday life